Gegründet wurde die Firma LEŠNIK 1976 von Friderik Lešnik als Schlosserei in Zgrnji Žerjavci, Lenart.

Wir sind ein Familienbetrieb, der in der Mitte der 70-er Jahre gegründet wurde. Unser Hauptprogramm ist die Herstellung von modernsten Kommunalgeräte und Objekten für die Erschliessung der Städte. Wir verfügen über eigene Entwicklung, sowie über eigene Produktions-, Konstruktions- und Informationsanlagen. Wir arbeiten mit verschieden heimischen Unternehmen zusammen, mit denen wir erfolgreich auf dem europäischen Markt auftretten.

Unser Betrieb ist nach Tätigkeitsgebieten folgendermaßen unterteilt:

  • Herstellung der Leichtkonstruktionen
  • Herstellung und Verkauf der Maschinen für die Landwirtschaft
  • Herstellung und Verkauf der Maschinen für die Kommunalwirtschaft
  • Anfertigung und Verkauf der Maschinenteile

LEŠNIK LENART, d.o.o.
Zgornji Žerjavci 33a
2230 Lenart v Slovenskih goricah
SLOWENIEN

Tel.: 00386 2 729 24 03
Mobil: 00386 41 300 035

Fax: 00386 2 729 24 04
E-mail: info@lesnik-slo.com

 

LESNIK

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    Einige Ihrer Referenzen in Slowenien und im Ausland:
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    Gründer des Unternehmens Friderik Lešnik

    Friderik Lešnik – Gründer des Unternehmens LEŠNIK LENART d.o.o. (1942-2011).

    Friderik Lešnik
    Gründer des Unternehmens
    LEŠNIK LENART d.o.o.
    (1942-2011)

    Friderik Lešnik je prejel zlati grb občine Lenart leta 2006

    Friderik Lešnik erhielt das goldene Wappen der Gemeinde Lenart im Jahr 2006.

    Auszeichnungen

    Slovo

    Die traurige Nachricht, hatte Friedrich Lesnik gestorben

    Friderik Lešnik wurde am 30. 6. 1942 in einem bescheidenen Haus in Zg. Žerjavci dem Vater Jakob und der Mutter Kristina mit dem Mädchennamen Sluga geboren. Der Vater Jakob war ausgebildeter Schuster und arbeitete auch als Maurer und Tischler. In breiterer Umgebung galt er für einen sehr anerkannten Tischler und Fassbinder. Er fertigte Holzbauteile auf Bestellung, verschiedene Weinfässer, Tischlerwerkbänke auch Hobelbänke genannt, komplette Getreidemühlenlinien, Gartenwerkzeugstiele, Schränke, Karren usw. Er war auch Bienenhalter, in seinem Bienenhaus hatte er sogar 12 Beuten. Als Maurer- beziehungsweise Werkmeister war er für den Bau von 27 Kirchenfassaden in Slowenien verantwortlich.

    Friderik Lešnik war ein sehr neugieriger Junge und interessiert sich schon als Kind für die Technik. Er konnte ganze Stunden lang irgendwelche Feldmaschinen beobachten. Als sein Vater Jakob zu Beginn der fünfziger Jahre ein Tomos Motorrad nach Hause brachte, stelle Friderik dieses auf den Küchentisch, schaltete den Motor ein und bestaunte diese wunderbare Maschine die ganze Nacht. Die Schule langweilte ihn, weshalb er sich damit nicht besonders befasste. Lieber als in die Schule ging er in den nächsten Wald, wo er den ganzen Tag auf die Waldtiere lauerte. Er domestizierte die Eichhörnchen und die Elstern. Am liebsten hatte er das Eichhörnchen mit dem Namen Muki. Muki war seine große Tierfreundin, die sogar in seinem Bett schlief. Schon als dreizehnjähriger Junge fertigte er eine Tischlerdrehbank für seinen Vater. Die Maschine funktioniert noch heute tadellos. Eine meisterhaft gefertigte und technisch vollendete Maschine ist noch heutzutage ein undurchführbares Projekt für manche Ingenieure. Mit 15 Jahren begann er mit harter Arbeit auf dem Bauernhof zu Hause und in der benachbarten Schmiede. Friderik war ein Mensch, der die Welt um sich beobachten konnte. Man könnte auch sagen, dass er durch die Welt mit offenen Augen ging. Er interessierte sich für alles. Seine Schule war die Welt, die ihm die Lebensweise beibrachte.

    Am 15. Mai 1965 heiratete er Frida, geb. Župec. Im Jahr 1965 zogen er und seine Frau Frida an die zeitweilige Arbeit nach Österreich los. Sie zogen in die österreichische Stadt Wolfurt in der Nähe vom Bodensee in Vorarlberg. Dort beschäftigte er sich im Unternehmen Doppelmayr, wo Skilifte und Kabinenbahnen gefertigt wurden. Er arbeitete als Konstruktionsschlosser. Seine Arbeit und sein Streben nach möglichst höherer Qualität wurden sehr geschätzt. Er erledigte die anspruchsvollsten Schlosserarbeiten und wurde im Laufe der Zeit einer der besten Arbeiter im Unternehmen. Ihm wurden die verantwortungsvollsten und anspruchsvollsten Arbeiten und Prototypen anvertraut. Allmählich begannen sich auch die Ingenieure-Projektanten an ihn zu wenden, um ihnen eine Lösung oder mindestens eine Idee für das Lösen irgendeines technischen Problems zu geben. Sie hielten ihn für ein lebendiges Lexikon mit technischem Wissen und Lösungen, obwohl er keine formale Bildung hatte.

    Die Heimatbindung brachte ihn zurück nach Slowenien. Als er mit seiner Frau im Jahr 1975 dauerhaft zurück ins Heimatland kam, baute er sich neben einstöckigem Familienhaus eine kleine Schlosserwerkstatt, wo er im Jahr 1967 mit dem Schlosserhandwerk begann. Nach Bestellung fertigte er die Falltreppen für den Zugang zum Dachboden. Er war der einzige Hersteller von solchen Falltreppen in Slowenien. Er stellte mehrere hundert Stücke her. Er spezialisierte sich auch für die Produktion von Metallbauteilen (Fenster und Türen) in mehreren hundert Stücken. Er war für die Bauern unentbehrlich, weil er alle Landmaschinen bzw. Anlage reparieren, schweißen und ausarbeiten konnte. Er reparierte und schweißte verschiedene Teile aus ganz Slowenien. Er war Spezialist für das Reparaturschweißen der Gehäuse aus Aluminiumlegierungen und Grauguss. Er war ein ausgezeichneter Drechsler und Dreher und beim Brennschneiden vom Blech unschlagbar. Es galt die Faustregel, dass Lešnik alles reparieren und anfertigen kann. Er fertigte den ersten mobilen Operationstisch für Tierärzte in Slowenien. Für slowenische Obstbauer und Baumschullisten fertigte er einen besonderen Pflug für das Durchpflügen der Jungpflanzen. Als einer der ersten Hersteller begann er mit der Planierschildproduktion für Traktoren. Er produzierte Tragkonstruktionen für Kirchenglocken in Kirchtürmen und erneuerte die Kirchturmuhren. Schon im Jahr 1984 stellte er die erste Fronthydraulik für Traktoren in Slowenien her, die noch heute tadellos funktioniert. Im Technikbereich war er einfach ein konkurrenzloses Genie. Für alle technischen Probleme hatte er eine Lösung so gut wie auf der Hand. Täglich erfand er verschiedene Hilfsmittel und Anlagen. Was sein Gehirn erfand, stellten seine fleißigen Hände her. Alles, was er sich vornahm, führte er immer bis zum Ende durch. Die Innovationen waren sein Lebensstil. Was nicht auf dem Markt als ein Serienprodukt war, stellte er her. Alle seine Produkte sind etwas Besonderes und Einmaliges, weil er sie mit Liebe herstellte. Er steckte sich hohe Ziele und erreichte diese auch immer. Er verzweifelte nie auf dem halben Weg. Er hatte eine unwiderstehliche Schaffungsenergie. Noch bei 69 Jahren war er eifrig und für neues Wissen offen, wie manche Dreißigjährige. Sein bekannter Spruch lautet: ”Man lebt von der Arbeit und nicht von der Nichtarbeit”.

    Als ein sehr aktiver Handwerker war er die ganze Zeit ein Mitglied der Wirtschaftskammer Lenart. Er strebte immer nach sachgerechter Geltung des Handwerks und der hiesigen Handwerker, weil auf ihrem Buckel ein beträchtlicher Teil der slowenischen Wirtschaft ist. Mit Sicherheit war auch das die  Ursache, dass er in allen Jahren der produktiven Geschäftstätigkeit eifrig auch in Kammerbehörden, vor allem in Verwaltungsausschüssen der Wirtschaftskammer Lenart, tätig war und gerne an Bildungsereignissen von Fachsektionen und gesellschaftlichen Aktivitäten der Kammer teilnahm. In der Sitzungen der Kammer machte er mehrmals auf die Ungerechtigkeiten der slowenischen Handwerker aufmerksam. Sie hörten aufmerksam zu, als er erzählte, wie andere die Handwerkerprobleme lösen. Wegen aktiver Mitarbeit in der Wirtschaftskammer Lenart und der Verdienste auf dem Gebiet des Handwerks und der Geschäftstätigkeit erhielt er im Jahr 2002 die Ehrenmitgliedschaft – die höchste Anerkennung der Kammer. Im Jahr 2006 verlieh ihm die Gemeinde Lenart für die Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen im Inn- und Ausland und ein erfolgreiches Auftreten auf dem europäischen Markt die höchste Gemeindeauszeichnung – das goldene Wappen der Gemeinde Lenart.

    Mehr als 33 Jahre war er Handwerker beziehungsweise Kleinunternehmer und auch dann, als er seine erfolgreiche Geschäftstätigkeit an seine Söhne Fredi und Edvard übergab, arbeitete er im Familienunternehmen aktiv bis aufs Letzte mit. Nicht nur, dass er bis zum Ende seinem Stand treu blieb und all die Jahre, eigentlich Jahrzehnte, ein aktiver Handwerker war, noch mehr, er gehörte zu den erfolgreichsten Handwerkern und Unternehmen in seinem Fachgebiet. Nach seinen Produkten war er im Inn- und Ausland, vor allem in Österreich, bekannt. Unter seiner Leitung wandelte sich das Metallhandwerk in das heutige Unternehmen Lešnik Lenart d.o.o. um. Sein Erfindungswesen verhalf dazu, dass er in seine Arbeit und Produkte auch zahlreiche Innovationen und Ausbesserungen einschloss, weshalb die Besucher der Messen, woran er regelmäßig teilnahm, gerne in seinem Ausstellungsraum anhielten. Er war auch ein ausnehmender Erbauer. In seinem Leben baute er persönlich einige Wohn- und Geschäftsobjekte. Er arbeitete gerne und konnte sich auch für seinen Fleiß belohnen. Er erforschte gerne und bereiste deshalb fast die ganze Welt. Er wollte das Leben und die Menschen am anderen Ende der Welt kennenlernen. Er bereiste mit seiner Frau Frida zahlreiche Länder.

    Er warnte vor dem Mangel am praktischen und handwerklichen Wissen. Er verteidigte die These, dass zu hohe Schulen einen Menschen bei seinem freien Nachdenken und Schaffen beschränken. Als aktives Mitglied der Wirtschaftskammer Lenart warnte er vor schlechtem und unfertigem Schulsystem in Slowenien, das die Jugend nicht für die Arbeit, sondern für ein verantwortungsloses und bequemes Leben ausbildet. Er sprach mehrmals öffentlich, dass nicht die Jugend das Problem der Gesellschaft darstellt, sondern das System, das sie erzieht und ausbildet. Er war ein großer Gegner der Züchtigung (Prügelstrafe) der Kinder. Er als Vater benutze diese Methoden niemals. Mit seiner männlichen Autorität und dem Respekt erzog er seine Söhne in ehrliche und fleißige Männer. Er war ein sehr liebevoller Mann und Vater. Eine besondere Aufmerksamkeit widmete er seiner Enkelin.

    Friderik Lešnik war breiterer Öffentlichkeit vor allem für seine technischen Fähigkeiten und weniger für sein ausnehmend reiches Geistesleben bekannt. Er war ein sehr spiritueller Mensch mit einer ausnehmenden emotionalen Intelligenz. Er hatte die Gabe eines sehr komplexen Nachdenkens, sowohl auf dem technischen als auch auf dem geistigen Gebiet. So wie er sich in technische Sachen vertiefen konnte, konnte er sich auch in die Emotionen von anderen Menschen versetzen. Er hörte sich die Probleme und die Schwierigkeiten der Mitmenschen an und half ihnen nach eigenen Kräften. In jedem Augenblick half er allen ohne Ausnahme. Er kannte keine Worte: »Ich kann nicht«, »Ich habe keine Zeit« oder »Es geht nicht«,…. Er respektierte alle ehrlichen Menschen ungeachtet ihrer sozialen Lage. Er war sehr sensibel und warnte vor Ungerechtigkeiten der Mitmenschen. Er arbeitete niemals aus dem bloßen Wunsch nach finanziellem Gewinn, sondern aus der Liebe zur Arbeit selbst und zur Erfindung einer Neuigkeit. Das Geld war für ihn eine Nebensache. Er mochte keine Serienproduktion, seine Herausforderung war, jeden Tag etwas Neues herzustellen, wo er seine ausnehmende Schaffenskraft ausnutzen konnte. Seine größten Herausforderungen waren immer die Probleme, die er bei der Arbeit begegnete. Er genoss unendlich, als er diese Schritt für Schritt lösen konnte. Weil er das Wort »es geht nicht« nicht kannte, dachte er stundenlang nach, bis brillante Lösungen entstanden. Er machte alles mit großer Liebe und unendlicher Geduld. Man sah ihn niemals, sich bei irgendwelcher Arbeit zu ärgern.

    Er entwickelte auch die Ausstattung für die Kürbisölgewinnung. Er stellte einige Spitzenröstöfen, Pressen und Mühlen für die Kürbiskerne her. Dieses Zubehör exportierte er sogar nach Frankreich, Deutschland und Serbien. Die letzten Jahre war er ein ausnehmender Gartner. Er umzäunte einen großen Acker, wo er gesundes Heimatgemüse erntete. Er fertigte innovative Beete in Form von Betonkästen.

    Er starb infolge des Herzinfarktes am 29. September 2011, am Namenstag der Erzengel.

    Er arbeitet sein ganzes Leben lang für das Wohl der Menschen und der Stadt. Er trug zur Entwicklung, zum Ansehen, zur Promotion und zur Erkennung der Gemeinde Lenart und des Staates Slowenien bei. Er ließ einen unauslöslichen Stempel zurück, den noch zahlreiche Generationen bewundern werden, der Staat Slowenien verlor mit ihm aber einen großen Heimatliebhaber und Erfinder im Bereich der Technik. Er war ein Visionär, vor allem aber ein Mensch, der reales Leben verstand. Dieses Leben liebte er unermesslich, wie auch die Menschen um sich. Er liebte auch seine Heimat Slowenien und war als Sohn einer slowenischen Mutter sehr stolz. Schon zu seinen Lebzeiten war er eine lebende Legende und wurde jetzt eine Legende, die immer leben wird. Seine Einstellung zum Leben, zu den Mitmenschen und der Arbeit soll ein Vorbild für alle Slowenen sein.

    LEŠNIK LENART, d.o.o.
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